"Die Zeitlupe zeigt nicht das, was viele Fernsehanstalten oder Moderatoren glauben. Sie zeigt nicht die Wahrheit", sagte Fandel, der zu seiner aktiven Zeit 247 Bundesligaspiele leitete. Den Wiederholungen fehle "die dritte Dimension - die Tiefe ist nicht da". Die Perspektive täusche oft nur einen Fehler vor.
In Stadien sind Zeitlupen auf den Videoleinwänden auf Anweisung der FIFA ohnehin nur noch selten zu sehen. Fandel begrüßt das: "Im Stadion muss man keine zusätzlichen Emotionen aufwühlen, allein schon aus Sicherheitsgründen."
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Dann bleibt für den zuschauer irgendwann gar nichts mehr übrig. Und dann lohnt es auch nicht mehr zu gucken.
eine riesen sauerei!
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(mhö/SID,31.07.2010 20:29)