Live im März: Hot Chip bis Tocotronic
Hot Chip
Foto: EMI
Verkopft, funky und nerdig - Hot Chip muss man einfach liebhaben. Sie haben es geschafft, die Elektronik auf dem Indie-Dancefloor zu beheimaten - und zwar bevorzugt in rosa Karohemden und Karottenhosen gekleidet, mit Porno-Schnauzer über der Lippe und riesiger Opa-Brille auf der Nase.
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Tocotronic
Foto: Universal
Die Musterschüler der Hamburger Schule sind mit "Schall und Wahn" zurück und beherrschen wie eh und je die Feuilletons und Musikmagazine. Gut, dass Tocotronic ihr Erfolg selbst nicht langweilig wird. So belohnen sie ihre in 16 Jahren Bandgeschichte angesammelten alten und neuen Fans dieses Jahr wieder mit einem Meisterwerk und dem Abschluss der Berlin-Trilogie.
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Shout Out Louds
Foto: Universal
Ihr neuestes Album "Work" haben die Shout Out Louds zum ersten Mal außerhalb ihrer Heimat Stockholm, nämlich in Seattle, aufgenommen. Also alles neu? Nein, keine Angst. Die verspielten Melodien, die den Sommer heraufbeschwören, sind geblieben - nur gilt diesmal "Back to the roots".
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Blood Red Shoes
Foto: MySpace / Anton Coene
Jetzt gibt's mal wieder was auf die Ohren, so vorwärts geprescht, hingerotzt und rockig, wie wir das seit Kurt Cobains Missionierung mögen. Und es ist so leicht, für diesen straighten Sound braucht man nicht mal mehr als zwei Leute: Laura-Mary Carter und Steven Ansell sind das um genau zu sein.
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Scooter
Foto: Edel
Scooter - Hass oder Liebe oder Hass-Liebe? Man mag von den Techno-Brüdern nun halten was man will. Mit über 20 Millionen verkauften Tonträgern gehören sie seit mehr als 15 Jahren irgendwie dazu - wobei der Sound Kirmesgängern, Landjugendmitgliedern und Besuchern von Großraum-Zappelbunkern bekannter sein dürfte als der urbanen Bevölkerung.
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