Wie es weiter hieß, haben bei Siemens im Juni 2009 rund 19.000 Beschäftigte kurzgearbeitet. Zuletzt seien es noch 600 gewesen. Dank der Kurzarbeit habe der Mitarbeiterstand in Deutschland stabil gehalten werden können. Siemens beschäftigt nach eigenen Angaben in Deutschland 128 000 Mitarbeiter, 2000 mehr als zu Beginn der Krise im Herbst 2007.
Am Donnerstag hatte der Konzern mitgeteilt, im dritten Quartal 2009/10 sowohl den Umsatz als auch den Auftragseingang im Vergleich zur Vorjahresperiode gesteigert zu haben und ein Rekordergebnis anzupeilen. Allein zwischen April bis Ende Juni seien 19,2 Milliarden Euro erlöst und 1,41 Milliarden Euro verdient worden. Zudem standen den weiteren Angaben zufolge Bestellungen in Höhe 89 Milliarden Euro in den Büchern.
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(lf/DDP,30.07.2010 18:32)
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