Sorgen machte den Börsianern vor allem die hohe Verschuldung der europäischen Staaten Griechenland, Spanien und Portugal. Auch die vergleichsweise schlechten Arbeitslosenzahlen in den USA sorgten für keine gute Stimmung bei den Händlern.
Entgegen den Erwartungen setzte sich der Verlust an Arbeitsplätzen in den USA im Januar fort, landesweit handelte es sich um etwa 20.000 Stellen. Unter der schlechten Stimmung litt auch der Euro, der am Abend bei 1,3639 Dollar und damit auf dem tiefsten Stand seit Mai 2009 notierte. Erdöl wurde ebenfalls billiger, ein Fass kostete am Abend in New York 72,80 Dollar und damit 34 Cent weniger als am Vortag.
Aktuelle Kommentare zu diesem Artikel
DIE LUFT IST 'RAUS, ein letztes Aufbaeumen und das wars dann erst 'mal...
Sieht aus, als wäre der Euro schon die wichtigste Währung. Das riesen US-Staatsdefizit und der bislang schwache Dollar haben die Börsianer zumindest nicht sonderlich interessiert.
Lesen Sie auch:
(dos/AFP,05.02.2010 17:49)
+ + +
09.09.2010 09:40
Vierter US-Drohnenangriff im Nordwesten Pakistans binnen 24 Stunden
+ + +
09.09.2010 09:16
Lebensmittel-Discounter senken zum achten Mal die Preise
+ + +
09.09.2010 09:03
Google-Chef: Deutsche Debatte um Street View historisch bedingt
+ + +
09.09.2010 08:50
USA wollen Sudan auf mögliche Teilung des Landes vorbereiten
+ + +
09.09.2010 08:47
Studie: Deutschland fast so wettbewerbsfähig wie Vereinigte Staaten
+ + +
09.09.2010 08:32
Preisanstieg bleibt gering: Inflation im August bei 1,0 Prozent
+ + +
09.09.2010 08:14
Neun Tote bei Minenexplosion in Pakistans Stammesgebieten
+ + +
09.09.2010 07:49
Mindestens 17 Tote bei Busunglück in Indien
+ + +
09.09.2010 06:55
Einige Geiseln auf Philippinen starben möglicherweise durch Polizei
+ + +
09.09.2010 05:45